09.04.2016

devakiDakota und die Sache mit dem Hundesport






Ich heiße eigentlich devakiDakota, -schwarzer Freund-. Dakota werde ich nur gerufen wenn ich etwas ausgefressen habe. Ansonsten höre ich auch auf Dak oder Koti. Heute war mein großer Tag. Nachdem ich vor einiger Zeit meine Begleithundeprüfung bestanden habe, durfte ich im Vierkampf beim Turnierhundesport starten.




Los ging es mit der Unterordnung. Ich kann euch sagen, man hat es nicht unbedingt leicht mit seinem Frauchen. Alles musste ich alleine machen, ständig musste ich ihr helfen. Ein Glück das sie mich hat. Sie hat sich als alter Hase sogar einmal verlaufen, aber ich habe brav alles mitgemacht, obwohl ich wusste das es falsch war. Naja, 51 Punkte hat Frauchen bekommen. Ich alleine hätte bestimmt mehr erreicht.



Ihr müsst wissen, ich trete in große Fußstapfen.
Frauchen macht schon viele Jahre Obedience und Turnierhundesport.


Joey

digger

Wie ihr seht, keine Schäfer sondern Aussies.
Joey war in der Unterordnung einfach unschlagbar und Digger liebte den Sport über alles und Frauchen liebte beide. Mal so unter uns, Frauchen kann man ganz leicht um den Finger wickeln. Jedenfalls muss ich beweisen, das ich das auch kann und da ich bei ihr Einzelkind bin, will ich beides können.
Ständig werden ich mit meiner Mama Loba verglichen. Loba brachte Frauchen auf den Schäfer. Sie wird schon noch sehen was sie davon hat.


Der Hürdenlauf ist lustig. Frauchen muss mit mir gemeinsam über die Stangen springen. Ich habe ihr angemerkt, das sie sich nicht sicher war, ob ich wirklich exakt bei ihr bleibe, aber ich war brav und nahm mich stark zurück.
Alleine wäre ich viel schneller gewesen und lustiger.




Im Slalom sah die Sache schon anders aus. Ich wollte Spaß habe und fing langsam an, Frauchen zu motivieren wenigstens ein bisschen schneller zu laufen oder was anderes lustiges zu machen.




Meine Ex-Mama sagt immer, ich wäre der geborene Klassenclown.
Ich brauche auch keine vier Beine. Ich schmeiße einfach alle in die Luft und habe meine Freude.




seht ihr. das ich ganz einfach




sooo, geht auch




Auf zur Hindernisbahn.





Die könnten wir ruhig öfter laufen. Geht aber nicht, Frauchen pustet danach. Sie meint, das wäre anstrengend. Ich bin mir aber sicher, das ich da noch was raus holen kann, in Punkto Schnelligkeit und Kondition.




Hier bin ich noch einmal mit meiner Daniela. Ich mag sie und habe sie auch immer im Auge, obwohl sie meint, ich könnte noch ein bisschen aufmerksamer sein. Aber bitte schön. Ich bin doch erst 19 Monate alt und da darf man doch wohl noch ein bisschen albern sein.




Ich als Züchter habe noch nie einen solchen jungen Schäfer gesehen, der so viel Lebensfreude in seiner Bewegung ausstrahlt. Er bringt einen ständig zum Lachen und man Schwierigkeiten mit ihm ernst um zu gehen. Er mag andere Hunde, geht ohne Scheu auf alles zu und ist einfach nur freundlich.




Er wirkt manchmal wie ein kleiner Tolpatsch.




Loba und Conan haben das prima hinbekommen. Wie auch der B- Wurf sind es tolle Hunde geworden und es war eine gute Entscheidung, diese Verpaarung im D-Wurf zu wiederholen.